Mein Besuch der Frankfurter Buchmesse 2017 in Bildern

Wie jedes Jahr möchte ich hier von meinem Besuch der Frankfurter Buchmesse berichten, und das, ebenfalls wie immer, mit Hilfe vieler Fotos, die ich dort gemacht habe.

Ich war an zwei Tagen dort, am Freitag und am Samstag.

Das alles hat sich so sehr eingespielt, dass ich die vorhergehenden Sätze einfach aus dem Post von 2016 übernehmen konnte 😉

Und um beim Bewährten zu bleiben, folgt das obligatorische Selfie von der Zugfahrt nach Frankfurt

Das nächste Foto zeigt den vielen wohl gut bekannten Eingang zur Messe. (Es entstand, wie die meisten, am Freitag, denn am Samstag, wie Sonntag ein „Publikumstag“, war der Andrang so groß, dass man sich kaum vorwärtsbewegen konnte und ich viel Zeit am Stand des Selfpublisher-Verbands zugebracht habe. Doch dazu später mehr.)

Spannungsliteratur war in diesem Jahr anscheinend besonders beliebt. Zumindest zierten zwei einschlägige Autoren die Titel von Buchjournal und Börsenblatt. Außerdem im Bild: einige Leseproben, die ich mir mitgenommen habe.

Doch nun zu den Autorinnen und Autoren, die ich in Frankfurt gesichtet habe. Gewöhnlich waren sie damit beschäftigt, Fragen von Journalisten und/oder Fans zu beantworten oder Bücher zu signieren.

Auf diesem Foto zu sehen: Ursula Poznanski, die ihren Thriller Anonym vorstellte, den sie gemeinsam mit Arno Strobel geschrieben hat, sowie einen weiteren Roman mit dem Titel Aquila.

Das nächste Foto habe ich etwas später an demselben gemacht. Es zeigt Wulf Dorn beim Signieren seines Thrillers Die Kinder.

Hin und wieder ging es auch hinaus an die frische Luft, auf die Agora, den großen Platz zwischen den Messehallen. Man beachte das Filmplakat rechts oben (Krimibezug!).

Auf der Agora befanden sich unter anderem das Lesezelt und das — kleinere — Signierzelt, vor dem das folgende Foto von Michael Tsokos und mir entstand. Gemacht hat es eine nette Dame (eine Mitarbeiterin seines Verlags, glaube ich).

In den Händen hält Tsokos sein Buch Die Zeichen des Todes: Neue Fälle von Deutschlands bekanntestem Rechtsmediziner, keinen Krimi also, aber vermutlich für  viele Krimileser wie -autoren von Interesse.

Ich halte in der einen Hand eine große Tasche, wie es sich bei einem Buichmessebesuch gehört, die sich im Laufe des Tages mehr und mehr füllte 🙂

Auf den nächsten drei Fotos seht ihr einen gutgelaunten Sebastian Fitzek im Interview mit Deutschlandradio Kultur. Er erzählte unter anderem von der Recherche für seine Bücher.

Mitgebracht hatte er seinen Psychothriller Flugangst 7A (passte leider nicht ganz aufs Bild) und seinen Thriller AchtNacht.

Natürlich musste ich mich hin und wieder stärken.

Fotografisch festgehalten habe ich nur ein einfaches Gericht aus chinesischen Nudeln, Gurke und Sojasauce samt dem zugehörigen Drumherum, weil ich die Herstellung des Nudelteigs so faszinierend fand 🙂

So gestärkt (und nach einer Weinprobe, von der es keine Bilder gibt) habe ich mich auf den Weg zum Stand des Verlags Droemer Knaur gemacht, wo Tanja Kinkel interviewt wurde. Vor ihr auf dem Tisch ihr neuer Roman Grimms Morde.

Ich bin ja nicht nur Krimifan, sondern auch Autorin. Deshalb freue ich mich über jede Gelegenheit zur Weiterbildung, etwa wenn ein Kriminalhauptkommissar wie Jens Bühler aus seinem Alltag erzählt. Was mich besonders fasziniert, sind weniger Angaben zu bestimmten Vorgehensweisen und Abläufen als vielmehr kleine Details und Geschichten, auf die man als Laie nie gekommen wäre, die man auch nicht recherchieren kann und die — wer weiß — eines Tages eine meiner Geschichten lebendiger und authentischer machen (ist schon vorgekommen).

Wie die folgenden Fotos beweisen, ist Bühler ein ausgesprochen animierter Erzähler.

Auf der Buchmesse war der Kriminalhauptkommissar, weil er selbst auch Krimis schreibt, und ich kann nun ein signiertes Exemplar seines Thrillers Mit allen Mitteln mein Eigen nennen 🙂 Ich bin schon gespannt auf die Lektüre des Buchs. Sicher kann ich daraus einiges über die Welt der Polizei und des Verbrechens lernen.

Und sonst? Sehr beliebt waren auch Meet & Greets, bei denen Leser sich mit Schriftstelerinnen und Schriftstellern unterhalten konnten.

Hier (rechts im Bild) Roxann Hill mit ihrem neuen (Print)Titel Wo die toten Kinder leben.

Die nächsten beiden Fotos zeigen Elke Bergsma, wie sie zuhört und erzählt.

Der Titel ihres aktuellen Buchs lautet Zornesbrut und es ist schon der 17.(!) Band mit ihren Ermittlern Büttner und Hasenkrug. Seufz. Mehr und schneller schreiben: mein guter Vorsatz für das nächste Jahr.

Netzwerken ist bei Messen und anderen Veranstaltungen im „wirklichen Leben“ nicht nur wichtig, sondern es macht auch sehr, sehr viel Spaß. Leider habe ich bei einigen Gelegenheiten vor lauter Wiedersehensfreude und/oder Plaudern das Fotografieren vergessen.

Zweimal habe ich jedoch dran gedacht beziehungsweise hat jemand anderes auf den Auslöser gedrückt. Das erste Foto zeigt Gitta Edelmann, die ich noch von meiner Zeit bei den Mörderischen Schwestern kenne. Hier hält sie ihren neuen Krimi Canterbury Rock in die Kamera (weil ich sie draum gebeten hatte).

Wie ganz oben versprochen komme ich noch einmal auf den Selfpublisher-Verband zurück. An unserem Stand hatte ich am Samstag zwei Stunden lang Dienst, die dank zwei sehr netten Kolleginnen wie im Flug vergingen. Auf dem Foto seht ihr uns drei.

Von links nach rechts: Daniela Frenken (neuer Krimi: Blutiges Erbe), Ulrike Schelhove (ihr neues Buch: Grenzgebiet – Ein Eifel-Krimi) und meine Wenigkeit (neuester Thriller: Eiskalt in Moskau). 

Wie ich drüben bei Instagram geschrieben habe: „Begegnungen wie diese, der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, aber auch Leserinnen und Leser zu treffen, das ist für mich das Schönste an der Buchmesse.“ Hin und wieder darf man sich auch mal selbst zitieren 😉

Nachtrag vom 28.10.2017: Dieses Foto habe ich im Blog von Ulla Leuwer gefunden und es mit ihrer Erlaubnis hier noch nachträglich eingebaut:

mitUllaLeuweramBoDStand

Rechts im Bild Ulla, die nette Bloggerin und Kriminfreundin.

Damit endet mein Fotobericht von der Frankfurter Buchmesse 2017. Ich freue mich schon aufs nächste Jahr!

Wenn ihr noch mehr sehen und lesen möchtet, empfehle ich meine Posts aus den Vorjahren:

Mein Besuch der Frankfurter Buchmesse 2016 in Bildern

Mein Besuch der Frankfurter Buchmesse 2015 in Bildern

Mein Besuch der Frankfurter Buchmesse 2014 in Bildern

Mein Besuch der Frankfurter Buchmesse in Bildern (2013)

Gestern auf der Buchmesse: CJ Lyons, Nele Neuhaus, jede Menge EBooks und eine Enttäuschung (2011)

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