Mein Besuch der Frankfurter Buchmesse 2016 in Bildern

Wie jedes Jahr möchte ich hier von meinem Besuch der Frankfurter Buchmesse berichten, und das, ebenfalls wie immer, mit Hilfe vieler Fotos, die ich dort gemacht habe.

Ich war an zwei Tagen dort, am Freitag und am Samstag.

Aber der Reihe nach. Hier seht ihr mich im Intercity nach Frankfurt. Noch ahnte ich nicht, dass wir am Ende etwa eine halbe Stunde Verspätung haben würden. War aber nicht weiter schlimm. Ich habe nichts Wichtiges verpasst 😉

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Am Freitag war das Gedränge am Eingang noch nicht so groß:

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In diesem Jahr ist mir übrigens zum ersten Mal aufgefallen, wie sehr die Leserinnen (Männer habe ich dort nicht gesehen) von Liebesromanen umworben und verwöhnt werden.

Zum Beispiel mit Sekt und Snacks

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und mit Goodie-Bags

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Die gut gelaunte Dame rechts im Bild ist die Autorin Emma Wagner (ihr neuestes Werk: Eine Schildkröte macht noch keine Liebe). Noch ein, zwei Anmerkungen zu dem Foto mit dem Sektglas: Das Glas enthielt außerdem noch Curaçao — daher die blaue Farbe — und ich habe es anschließend mit Genuss ausgetrunken. Wer genau hinschaut, sieht auf dem Foto auch noch einen herrenlosen Schirm und Wassertropfen auf dem Tisch. Der Stand befand sich im Außenbereich (auf der Agora) und ja, hin und wieder hat es leider geregnet.

Mein Hauptinteresse galt aber natürlich Krimis und ihren AutorInnen. Das Lesezelt war „Tatort“ der Veranstaltung „Thrill and Kill“.

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Von links nach rechts im Bild: Miroslav Nemec (der Münchener Tatort-Kommissar), Gregor Weber, die Moderatorin Margarete von Schwarzkopf sowie Paul Cleave. Zuerst las Gregor Weber aus seinem Thriller Asphaltseele, der passenderweise in Frankfurt spielt. Das neue Buch von Nemec heißt Die Toten von der Falkneralm: Mein erster Fall und das von Cleave Zerschnitten.

Krimiautoren haben jedoch nicht nur aus ihren Werken gelesen, sondern auch fleißig Bücher signiert (und geduldig für Selfies posiert).

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Hier sieht man Michael Kobr und Volker Klüpfel in Aktion, die Schöpfer der Kommissar-Kluftinger-Krimis. Ihr neuester (im oberen Foto zu sehen) trägt den Titel Himmelhorn.

Viel los war beim Meet & Greet zum Thema Krimis/Thriller am Standort von KDP/Amazon.

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Dort konnte man eine ganze Reihe von Autorinnen und Autoren antreffen, deren Bücher im Amazon-eigenen Verlag erscheinen (für Krimis ist das Imprint Edition M), und wer schnell genug war, konnte die jeweiligen Bücher kostenlos und natürlich signiert ergattern. Außerdem gab es reichlich Gelegenheit mit den SchriftstellerInnen zu plaudern. Ein echtes Highlight.

Wer also war dort?

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Dirk Trost mit seinem Buch Hundstage für Greetsiel.

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Ulrike Busch mit ihrem Buch Jaspers letzter Flirt. Das zweite Foto zeigt sie mit dem Kollegen Roland Kirsch, dem Autor von Kartoffelblues.

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Alexander Hartung – er signierte Die Erinnerung so kalt (Ein Jan-Tommen-Thriller, Band 4).

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Hendrik Falkenberg mit seinem neuesten Krimi Die Bühne des Sterbens.

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Und last, but not least, Leonie Haubrich. Ihr Buch: Je schwärzer die Nacht.

Ein Plausch nach getaner Arbeit:

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Ich habe übrigens nicht nur fotografiert, sondern auch selbst die Gelegenheit ergriffen und signierte Krimis mit nach Hause gebracht (schließlich bin ich nicht nur Autorin, sondern auch begeisterte Krimileserin).

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Was mich an diesen Büchern so reizt, drücken bereits die Cover aus, wie ich finde. Erstens sind die Geschichten nicht übermäßig blutig und brutal, wie die Autoren mir versicherten. Zweitens bin ich Nord- und Ostseefan und genau dort spielen die ersten beiden Krimis (Nordsee) bzw. der dritte (Ostsee).  Ich bin gespannt.

Am Stand des Selfpublisher-Verbands traf ich Ulrike Schelhove, Autorin von sechs Eifel-Krimis (rechts neben ihr im Bild sind sie alle zu sehen). Der Titel des sechsten lautet Seelentote.

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Die Bestsellerautorin Nele Neuhaus war wie (gefühlt oder tatsächlich?) jedes Jahr auf der Buchmesse vertreten. Hier plaudert sie mit Mitarbeiterinnen der Frauenzeitschrift Brigitte.

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Wie man sieht, standen die Fans dicht an dicht. Auch Nele Neuhaus hatte einen neuen (Bodenstein-Kirchhoff-)Krimi mitgebracht: Im Wald.

Was gab es sonst noch?

Ich habe natürlich intensivst genetzwerkt — sprich: mit anderen Autorinnen und Autoren gequatscht — und mich auch fortgebildet. Hier ein Beispiel:

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Die drei, die hier im Bild zu sehen sind, Michael Meisheit, Marah Woolf  und Emily Bold, haben keine Probleme mehr mit der (Un)Sichtbarkeit, denn ihre Bücher sind überaus erfolgreich.  Bei diesem Gespräch haben sie einige Tipps gegeben und Tricks verraten.

Weil ich auch Journalistin bin, hatte ich Zugang zum Pressebereich. Am Samstag habe ich die Ruhe und Leere dort besonders gern für eine kurze Pause genutzt.

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Weitere Pluspunkte: WLAN und Strom für mein iPhone und ein Wasserspender (ganz hinten im Bild) für mich.

Zum Schluss einige fotografische Impressionen von der Agora, dem großen Platz in der Mitte zwischen den verschiedenen Messehallen. Man beachte die fantasievollen Kostüme der Cosplayer, die sich am Samstag in Massen auf der Buchmesse eingefunden hatten.

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Damit endet mein Fotobericht von der Frankfurter Buchmesse 2016.

Wenn ihr noch mehr sehen und lesen möchtet, empfehle ich meine Posts aus den Vorjahren:

Mein Besuch der Frankfurter Buchmesse 2015 in Bildern

Mein Besuch der Frankfurter Buchmesse 2014 in Bildern

Mein Besuch der Frankfurter Buchmesse in Bildern (2013)

Gestern auf der Buchmesse: CJ Lyons, Nele Neuhaus, jede Menge EBooks und eine Enttäuschung (2011)

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