Die Krimiautorin bei der Arbeit

So sieht es aus, wenn ich auf dem Weg zum Fitness-Studio eine Idee für eine Szene in meinem neuen Thriller habe:

IMG_1569 (3)Beim (Spazieren)Gehen kommen mir oft gute Ideen (auch beim Zähneputzen und Kochen). In meinem Schreibblog gibt es einen Post dazu.

Manche stellen jetzt vielleicht die durchaus berechtigte Frage, ob ich meine Schrift später überhaupt lesen kann. Die Antwort lautet: Ja, aber nur solange ich mich erinnere, worum es in etwa geht. Ich muss solche Notizen also möglichst schnell in den PC eintippen 😉

Was ich da so hinkritzele, ist natürlich bestenfalls eine Rohfassung. Im fertigen Buch kann es ganz anders aussehen.

Hier die Vorderseite des Zettels (er stammt aus dem besagten Fitness-Studio):

IMG_1567 (3)Ja, ich habe auch immer einen kleinen Block dabei (und mehrere Kugelschreiber), um spontane Einfälle zu notieren. Doch dieses Mal war der Text, den ich mir merken wollte, etwas umfangreicher, so dass ich ein größeres Blatt Papier benötigte. Man beachte, wie ich auf der Rückseite auch noch quer schreibend die Ränder gefüllt habe — wie früher als Kind, wenn im Urlaub auf der Ansichtskarte nicht genug Platz war.

Zu Hause habe ich dann noch schnell im  Duden-Bildwörterbuch nachgeschaut, wie der „Querbalken“ heißt, an dem Segel befestigt werden. Das brauchte ich für eine andere Szene. Die Lösung: „Baum“ heißt das Ding, das einem gegen den Kopf schlagen kann (Krimi!), wenn man nicht aufpasst.

IMG_1571Und damit endet dieser kleine Einblick in meine Schreibwerkstatt.

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