Was Krimiautoren in der Weihnachtszeit lesen

bild1Gestern, am 1. Advent, habe ich mir zwei Geschichtensammlungen, die zur Jahreszeit passen, auf meinen Kindle geladen. Dabei bin ich Empfehlungen von Kristine Kathryn Rusch gefolgt.

Beim ersten Buch handelt es sich um eine Sammlung von Krimis, aber nicht um irgendeine, sondern um The Big Book of Christmas Mysteries: The Most Complete Collection of Yuletide Whodunits Ever Assembled.

Das zweite Buch enthält Geschichten von Connie Willis. Sie schreibt Science Fiction, was eigentlich nicht mein Genre ist, aber ich habe schon so viel Gutes über ihre Romane gehört, dass ich dachte, einige ihrer Weihnachtsgeschichten sind eine gute Gelegenheit, diese Autorin kennenzulernen: Miracle and Other Christmas Stories. Allerdings ist die von Rusch empfohlene Geschichte All about Emily nicht in dieser Sammlung enthalten. Aber ich freue mich trotzdem schon aufs Lesen.

Bereits auf meinem Reader befand sich Jaci Burton The Kent Brothers Trilogy: All She Wants For Christmas\A Rare Gift\The Best Thing. Liebesgeschichten sind noch viel weniger mein Genre als Science Fiction. Was mich aber ansprach, ist, was Rusch dazu schrieb:

I read this book at night while I was trying to read a graphically violent book. I didn’t want to read that book before bed, and this one—with a country music singer heroine—spoke to me, even though it’s not Christmas time. (I think it shows how desperate I was to get away from that book that I went not only to a romance, but a Christmas romance.)

This is the first book I’ve read by Burton. I liked it. It was heartwarming, just like it should have been. I ordered the other two books in the series the moment I finished it, which tells you she did well. In fact, she did so well, she’s the one who convinced me I didn’t need to torture myself with that other book any longer. So I didn’t.

Manchmal muss man einfach etwas Aufbauenderes lesen als Krimis 😉 Und wann, wenn nicht in der Vorweihnachtszeit?

Um aber doch zu Krimis zurückzukehren: Neugierig bin ich auch auf die Geschichten von Marcelle Dubé, McKell’s Christmas (Mendenhall Mysteries) (English Edition), und Steve Hockensmith, Naughty: Nine Tales of Christmas Crime (English Edition). Mal sehen, ob ich in diesem Jahr noch dazu komme, sie mir zuzulegen und zu lesen. Auf jeden Fall steht meine Lektüre im Moment also unter dem Stern von Kris Rusch und ihren Buchempfehlungen.

Wer wissen möchte, was ich im vorigen Jahr um diese Zeit gelesen habe, bitte sehr: Was Krimiautoren vor Weihnachten lesen.

Nachtrag vom 18.12.14: Gerade habe ich mir noch ein Buch gegönnt und ich kann es kaum erwarten, es zu lesen: Hercule Poirot’s Christmas (Poirot) von Agatha Christie. The Big Book of Christmas Mysteries: The Most Complete Collection of Yuletide Whodunits Ever Assembled gefällt mir übrigens bisher sehr gut. Es beginnt mit einer Poirot-Weihnachtskurzgeschichte. Außerdem habe ich die erste Geschichte im Buch von Connie Willis gelesen. Sie war … nett, aber sehr vorhersehbar und dafür, dass man ahnte, wie die Sache ausging, für meinen Geschmack zu lang. Vielleicht liegt es daran, dass ich vor allem Krimis lese, aber ich möchte nicht schon zu Anfang wissen, wie eine Geschichte endet. Ich möchte bitte, bitte überrascht werden.

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