Mein neuer Krimi „Rettende Engel“

Gestern ist mein Krimi Rettende Engel erschienen, ein Kurzroman, dessen Entstehung Leser hier im Blog und bei Wattpad mitverfolgen konnten. Als Cover habe ich eine der beiden von den Lesern dieses Blogs favorisierten Versionen gewählt.

RECoverDas zweite, ebenfalls beliebte Cover sieht genauso aus. Nur dass die Schrift in einem kühlen Hellblau gehalten ist. Auch mir fiel die Entscheidung nicht leicht.

Und darum geht es in der Geschichte:

Eltern sollen für ihre Kinder sorgen und sie beschützen. Rena Karst hat das nicht getan. Wurde sie deshalb ermordet?

Der Mannheimer Polizeikommissar Kaha Fischer ermittelt im Mordfall Rena Karst, einer Frau, die ihre Kinder oft tagelang allein ließ. Wollte der Täter den Kindern helfen? Der Vater der Ermordeten ist Mitglied der „Rettenden Engel“, die sich militant für vernachlässigte Kinder einsetzen. Auch Sandra, eine engagierte Sozialarbeiterin, ist in den Fall verwickelt. Gleichzeitig ruft der 17-jährige Cem, der einen Penner getötet haben soll, in Kaha Erinnerungen an seine eigene schwierige Jugend wach – und an die Menschen, die damals seine „rettenden Engel“ waren.

Als „Bonus-Material“ für die Leser meines Blogs folgt hier das Vorwort des Buchs:

Dieser Kurzroman ist ein Experiment, denn die erste Fassung ist auf der Online-Plattform Wattpad erschienen. Dort habe ich meinen Krimi „Rettende Engel“ sozusagen live geschrieben. Das heißt, ich habe jedes Kapitel, sobald ich es beendet hatte, bei Wattpad hochgeladen – meistens sonntags, also einmal pro Woche.
Für mich ist das Experiment ausgesprochen positiv verlaufen. Ich habe herausgefunden, dass auf diese Art direkt und regelmäßig für Leser zu schreiben, ein gutes Mittel gegen Schreibhemmungen ist. Manchmal konnte ich es kaum erwarten, die Geschichte weiterzuerzählen, und habe, vor allem gegen Ende, gleich mehrere neue Kapitel produziert und hochgeladen. Und das bisweilen schon früher als am Sonntag. Zu wissen, es gibt ein paar Menschen, die schon darauf warten zu erfahren, wie es weitergeht, hat mich sehr motiviert.
Kurz: Auf diese Weise zu schreiben und zu veröffentlichen, hat mir viel Spaß gemacht. Ob ich das Experiment wiederholen werde? Wir werden sehen. Wenn ich eine gute Idee für ein passende Geschichte habe – warum nicht?
Inzwischen habe ich die erste Fassung von „Rettende Engel“ gründlich überarbeitet. Aber sehen Sie selbst – und vergleichen Sie die beiden Versionen miteinander, wenn Sie mögen.
Viel Spaß beim Lesen!

Neugierig? Hier geht’s zum Buch.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Kaha Fischer, Rettende Engel veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.