Indie-Reviews für meine Bücher!

Neulich gab es im Internet und speziell in Autorenblogs u. Ä. einen mittelgroßen Aufruhr. Anlass war ein Artikel in der New York Times The Best Book Reviews Money Can Buy. Darin erfährt man, dass manche Autoren nichts dabei finden, Amazon-Besprechungen zu kaufen. Selbst jemand so Bekanntes wie John Locke*. Gut, vielleicht ist er durch die Rezensionen und dadurch, dass seine Bücher sich daraufhin besser verkauft haben, erst bekannt geworden.

Was ich in Lockes Fall besonders dreist finde, ist, dass er ein Büchlein geschrieben hat „How I Sold 1 Million eBooks in 5 Months!“*. In dem er allerdings die gekauften Buchbesprechungen mit keinem Wort erwähnt.

Trotzdem brachte mich diese an sich unschöne Sache auf eine Idee: Verlage stellen Bücher normalerweise Rezensenten von etablierten Medien kostenlos zur Verfügung. Aber warum soll ich im Indie-Zeitalter als Indie-Autorin nicht Besprechungsexemplare an „Indie-Rezensenten“ abgeben?

Hier also mein Angebot: Wer sich vorstellen kann OHNE SKRUPEL oder DIE DETEKTIVIN UND DER KOMMISSAR bei Amazon zu besprechen, kann das jeweilige Buch als mobi-Datei, also im für den Kindle oder entsprechende Leseapps geeigneten Format, bei mir anfordern. Sollten andere Formate gewünscht sein, lässt sich das vermutlich auch einrichten – pdf oder epub z. B. sollte ich hinkriegen 😉 Natürlich können sich auch Blogger und andere Rezensenten melden.

Was, wenn jemand dann doch keine Rezension schreibt? Dann schicke ich eine Abmahnung. QUATSCH! Das tue ich natürlich nicht. Ich verfluche auch niemanden und werde auch nicht per E-Mail nachhaken. Ich vertaue darauf, dass die meisten meiner Leser ehrlich sind und fair. (Darum sind meine E-Books ja auch nicht DRM-„geschützt“.) Und ich würde mich freuen, wenn diejenigen, ob ihnen das Buch nun gefällt oder nicht, in ihrer Rezension höflich und respektvoll bleiben, ähem.

Jeder, dem meine Krimis gefallen, darf sie natürlich auch gerne im Familien- und Freundeskreis empfehlen. Mundpropaganda soll ja mit die beste Werbung sein im Buchgeschäft. Wer will, kann meine Bücher auch verschenken. Das geht allerdings nur bei den Koboversionen, s. hier und hier. Weihnachten ist nicht mehr weit 🙂

Jetzt zum Prozedere:

Wer eines der Bücher lesen und besprechen möchte (oder auch beide), schicke mir eine E-Mail an: igkrimis {at} gmail.com.

Die Aktion läuft bis einschließlich Samstag, den 6. Oktober, oder bis 50 Exemplare von dem jeweiligen Buch angefordert wurden, je nachdem, was zuerst eintritt.

Geld zahle ich für die Rezensionen natürlich nicht. Ich bin ja nicht John Locke 🙂

 

*Nein, ich habe die Links nicht vergessen. Ich finde, das ist ein wichtiger Service für die Blogleser. Aber zu diesem Burschen schicke ich niemanden.

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