WILLKOMMEN!

Auf dieser Website finden Sie Informationen zu meinen Krimis, zu meinen Aktivitäten als Krimiautorin und zu anderem, was für Leser interessant sein könnte. Die obere Bildleiste (der Header) dieses Blogs zeigt übrigens einen Ausschnitt aus dem Cover meines Krimis OHNE SKRUPEL, der als erster Teil einer Serie von, genau, Cori-Stein-Thrillern gedacht ist.

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Aus der Werkstatt einer Autorin: Cori Stein-Thriller, der 2.

Beflügelt von den positiven Lesereaktionen auf OHNE SKRUPEL, meinen ersten Thriller um die Journalistin Cori Stein, und angespornt von dem nachdrücklich geäußerten Wunsch einiger LeserInnen zu erfahren, wie es weitergeht, habe ich mich vor einigen Wochen an die Arbeit zum zweiten Buch der Reihe gemacht.

Schon vorher wusste ich ganz grob, worum es gehen und was passieren sollte. Das weiß ich übrigens auch schon für die Bände 3 bis 5 ;-) Dann fiel mir zunächst das Ende ein, danach erst der erste Satz und schließlich die erste Szene. Das gab mir ein gutes Gefühl. Der Start war geglückt.

Der Anfang

Die erste Szene ist deshalb so wichtig, weil sie die Leser a) neugierig machen soll darauf, wie die Geschichte weitergeht, und weil sie sie b) einstimmen soll, auf das was kommt, also einen Eindruck davon vermitteln soll, was die Leser erwartet. Warum ich so glücklich bin über meine erste Szene? Weil es mir gelungen ist, sowohl anzudeuten, worum es gehen wird, als auch die Hauptpersonen schon in den ersten Sätzen unterzubringen. Außerdem ist der Beginn des Buchs sowohl spannend, als auch an ein, zwei Stellen witzig (finde ich). So ist von Anfang an klar, in welchem Ton ich die Geschichte erzählen werde.

Jetzt sind Sie neugierig, wie das Buch denn nun beginnt? Bitte sehr. Hier ist der erste Absatz:

„Weißt du, dass du einen total schlechten Einfluss auf mich hast?“, fragte Cori Stein ihren Begleiter. Stirnrunzelnd rührte sie in ihrem Cappuccino, so dass dessen Schaumhaube nach und nach in sich zusammenfiel. Ihr Gegenüber sah ihr mit halb amüsierter, halb fassungsloser Miene zu.

Und die letzten Sätze des Buchs? Die wollen Sie doch noch gar nicht wissen. Stimmt’s? Den Titel kenne ich übrigens selbst noch nicht. Der fällt mir gewöhnlich erst recht spät ein.

In der rechten Spalte dieses Blogs können Sie die Fortschritte verfolgen, die ich beim Schreiben des Manuskripts mache, s. “So weit bin ich mit dem 2. Cori Stein-Thriller”. Im Moment tut sich da noch wenig. Das bedeutet nicht, dass ich das Projekt ruhen lasse, sondern nur, dass ich noch im Recherche-Stadium bin. Und dann schreibe ich nur wenig im eigentlichen Manuskript. Ausnahme: Mir fällt eine schon teilweise oder ganz fertige Szene ein oder ein Dialogbruchstück, von dem ich glaube, dass ich es im fertigen Buch verwenden werde.

Die Recherche

Wenn ich einen Science-Fiction- oder Fantasy-Roman schreiben würde, wäre alles einfacher. Dann könnte ich wie Pippi Langstrumpf sagen: “Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.” So recherchiere ich im Moment verschiedene Schauplätze, sprich: über verschiedene Länder und auch über bestimmte Orte, Gebäude, regionale Eigentümlichkeiten usw., die mich oft wiederum zu bestimmten Geschehnissen inspirieren. Auch über einige historische Vorkommnisse in den letzten Jahrzehnten muss ich mich schlau machen sowie über Requisiten, die die Charaktere verwenden: Elektronik, Waffen usw. (schließlich schreibe ich einen Thriller).

Damit jetzt kein falscher Eindruck entsteht: Ich schreibe kein Sachbuch. Aber das, was in meinem Thriller geschieht, sollte zumindest in etwa plausibel sein. (Hier im Blog erkläre ich u. a. die faktischen Hintergründe von OHNE SKRUPEL, z. B. hier, und wo interessierte Leser mehr erfahren können.)

Außerdem muss ich mir natürlich die Besetzung für meine Geschichte ausdenken: die Guten, die Bösen, die Zwielichtigen – die Hauptpersonen und die Nebendarsteller, samt ihren Eigenschaften, Zielen und Taten. Auch dazu inspiriert mich meine Recherche manchmal. In anderen Fällen lasse ich meine Fantasie spielen.

Mein schwarzes Notizbuch

All meine Funde, Ideen, mögliche Vorkommnisse und auch Fragen schreibe und kopiere ich in verschiedene Dateien oder ich notiere sie mir in einem Notizbuch im Format DINA5, das mir eine liebe Freundin samt zugehörigem Kugelschreiber geschenkt hat. Anmerkung am Rande: Wie wohl die meisten Autoren liebe und sammle ich Schreibwaren: Notizbücher, Blöcke, Kugelschreiber, andere Stifte …

NotizbuchIn das Notizbuch kommen vor allem Ideen zum Plot, zu den Personen, ihren Beziehungen untereinander, falsche Fährten, Verwicklungen, kurz: zum Aufbau der Geschichte. Letzteren zu entwerfen, ist nicht so einfach bei einem Thriller, der ja eine gewisse Länge und Vielschichtigkeit haben sollte. Das erfordert schon etwas Planung.

Ehe ich ans Schreiben der ersten Fassung gehe, lege ich eine so genannte Outline fest, die die Abfolge der einzelnen Geschehnisse skizziert. Außerdem wächst das eigentlich Manuskript, so wie ich mich kenne, schon um eine Reihe von Szenen und Dialogen quer durch die ganze Geschichte an. Immer, wenn mir etwas einfällt, das geschehen könnte, oder wenn ich “höre”, was Personen in bestimmten Situationen sagen, schreibe ich es schnell auf, damit ich nichts vergesse. Das heißt nicht, dass diese Storybruchstücke auch im fertigen Buch vorkommen (meistens ist das allerdings tatsächlich so). Und auch die Outline ist nicht in Stein gemeißelt. Denn beim Schreiben erlebe auch ich selbst noch die eine oder andere Überraschung. Aber das macht das Autorenleben ja so schön und interessant.

Hier ein Einblick in mein Notizbuch:

Das Bild zu klein? Hier ist noch eins:

Das Bild ist überbelichtet? Sie können nichts lesen? Uuups. Dann müssen Sie wohl auf das fertige Buch warten ;-)

Falls Sie den ersten Cori-Stein-Thriller noch gar nicht kennen. Sie können ihn mit wenigen Klicks bei Amazon als Kindle-EBook kaufen:

Sie haben kein Kindle-Gerät? Macht nichts. Es gibt kostenlose Kindle Lese-Apps für PC, iPad, iPhone und iPod touch (benutze ich), Android und Mac. Sie haben einen anderen Reader, der epub-Dateien benötigt? Vielleicht finden Sie hier eine Lösung: Meine EBooks: Für alle Lesegeräte, weil DRM-frei.

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Mini-Hörbuch STALKER

Petra Weber vom KrimiKiosk hat freundlicherweise meinen Kurzkrimi STALKER vertont und im Januar als KrimiKiosk-Podcast präsentiert. Etwa 9000 Mal wurde er schon heruntergeladen. Nun ist dort ein neue Short Story an der Reihe, Ach, Liebling! von Angelika Schröder.

Ein guter Anlass das Mini-Hörbuch meiner Geschichte direkt hier im Blog einzubauen:

STALKER (zum Anhören einfach den Link anklicken)

Außerdem können Sie STALKER weiterhin im Podcast-Archiv des KrimiKiosk und bei iTunes finden. Sowie in gedruckter Form in meiner Kurzkrimi-Sammlung SHOWDOWN IN WOHLGELEGEN:

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Wie entdecken Leser meinen Krimi OHNE SKRUPEL?

Ich gebe zu, ich bin ein neugieriger Mensch. (Deshalb bin ich ja auch so gerne Journalistin.) Im Moment beschäftigt mich jedoch eine Frage, bei der ich mit Recherche nicht weiterkomme bzw. nicht weiß, wo ich ansetzen soll.

Mein Kindle-EBook, den Thriller OHNE SKRUPEL, kaufen zurzeit 4 bis 5 Leute pro Tag, Tendenz steigend. Das finde ich nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass ich als Krimiautorin fast völlig unbekannt bin, das Buch in keinem Laden ausliegt, und ich fast nirgendwo Werbung mache. Bis auf Google+ und Twitter, wo ich aber auch nicht soo viele Follower habe, und bei zwei Lesungen im letzten Herbst. Die einzige Besprechung, die mir bekannt ist, findet sich auf der GPHF-Website, als Meldung vom 29.11.2011. Jetzt gibt es dann noch den Podcast meines Kurzkrimis STALKER im Krimikiosk.

Letztlich kann ich mir nur vorstellen, dass Leser mein Buch a) direkt bei Amazon finden. Aber wie? Es ist bei keiner Liste in den Top 100. Evtl. über “Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch …”? Stichprobenartig bin ich bei zwei oder drei anderen EBooks auf mein Buch als Empfehlung gestoßen. Aber da musste ich schon sehr suchen. Möglichkeit b) und die letzte, die mir einfällt, wäre Mundpropaganda. Dass also Leute, die OHNE SKRUPEL gelesen haben, es ihren Freunden usw. weiterempfehlen. Das ist im Moment meine Vermutung, und wenn Leser auf diesem Weg auf mein Buch aufmerksam würden, wäre das ja kein schlechtes Zeichen.

Doch wie lässt sich das überprüfen? Gibt es Leser von OHNE SKRUPEL, die sachdienliche Hinweise haben? Oder andere AutorInnen, die wissen, wie Leser ihre Bücher entdecken? Über eine kurze Nachricht via Twitter, Google+ oder E-Mail würde ich mich freuen. Genauere Angaben dazu, wie ich dort zu erreichen bin, finden sich auch in der rechten Spalte.

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Ein ganz besonderer Genuss: Krimi zum Hören

Petra Weber vom Krimikiosk hat meinen Kurzkrimi STALKER vertont. Das Ergebnis war auch für mich spannend anzuhören. Durch die Geräusche usw. bekommt die Geschichte noch einmal eine weitere Dimension.

Hier geht’s zum Podcast.

Und wer diesen Kurzkrimi noch einmal nachlesen möchte oder auf weitere Geschichten aus meiner Federmeinem PC neugierig ist, wird hier fündig:

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Amazon-Leseproben meiner Krimis

Für Neugierige hier auf einen Schlag Links zu den Amazon-Leseproben (“Blick ins Buch!”) von allen meinen Krimis:

Ohne Skrupel – Ein Cori-Stein-Thriller

Showdown in Wohlgelegen

A bis Z-Ermittlungen – Vier Anja Zenk-Kurzkrimis

Kommissar Kolm löst jeden Fall

Ein klassischer Fall

Mord in Theorie und Praxis

Magische Momente

Nicht zu vergessen die XXL-Leseprobe von “Ohne Skrupel” hier im Blog.

VIEL SPASS BEIM LESEN!

 

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Ein Weihnachtsgeschenk für meine Leser

Wie man hört, hat das Christkind eine Menge Kindles, iPads und andere EBook-Lesegeräte ausgeliefert. Mein Geschenk für alle Krimifans und EBook-Leser: Ab heute gibt es meine beliebten Anja Zenk-Kurzkrimis drei Tage lang als kostenlosen Download bei Amazon.

Zur Erinnerung: Man braucht keinen Kindle-Reader, um EBooks wie meine  zu lesen. Für PCs, Macs, Smartphones und Geräte wie iPod und iPad gibt es nämlich kostenlose Kindle Lese-Apps http://amzn.to/mmJr35. Ich lese EBooks z. B. mit einer solchen App auf meinem iPod.

Und weil meine EBooks DRM-frei, also nicht kopiergeschützt sind, kann man sie auch problemlos in eine epub-Datei umwandeln, z. B. mit der kostenlosen Software Calibre, und dann auf entsprechenden Readern, etwa von Sony, lesen. Gut, das macht beim ersten Mal ein ganz klein wenig Arbeit, aber dafür sind meine Bücher auch sehr, sehr günstig, v. a. im Vergleich zu DRM-”geschützten” Verlagsbüchern. Und mein Büchlein A bis Z-Ermittlungen – Vier Anja Zenk-Kurzkrimis kostet, wie gesagt,  jetzt drei Tage lang sogar gar nichts. Worauf warten Sie noch?

Und sollten Ihnen die Anja Zenk-Storys gefallen, dann ist bestimmt auch mein Cori Stein-Thiller Ohne Skrupel etwas für Sie:

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Woher kommen die Ideen für meine Bücher?

Wie vermutlich viele Schriftsteller werde ich immer wieder gefragt, wo ich bloß die Einfälle für meine Geschichten herhabe.

Die kurze Antwort: Ich weiß es nicht. Vieles entsteht einfach beim Tagträumen, beim Nachdenken über die Frage: Was wäre, wenn… ? Mit der anschließenden Frage: Und dann? Gefolgt von: Und dann? Gefolgt von: Und was wäre, wenn dann …? Usw. usf.

Die lange Antwort: Einzelne Elemente von Geschichten stammen aus ganz vielen unterschiedlichen Quellen. Etwa aus Beobachtungen im Alltag, eigenen Erlebnissen, Erfahrungen und Gefühlen (obwohl sicher viel seltener als so mancher Leser denkt), Büchern, die ich gelesen, Filmen, Fernsehserien und -beiträgen, die ich gesehen habe. Eine ganze wichtige Inspiration bildet das, was ich in Zeitungen, Zeitschriften oder ganz allgemein im Internet finde.

Ein Beispiel aus meinem Thriller Ohne Skrupel: In der New York Times las ich einen Artikel über Hundekämpfe in Russland A Brutal Sport Is Having Its Day Again in Russia. So kam ich auf die Idee, einem der Bad Guys einen Volkodav (kaukasischen Schäferhund) als Gefährten zu geben, was neue Seiten seines Charakters offenbarte – mir und hoffentlich auch den Lesern. Das ist natürlich nur eine Facette eines ziemlich langen Buchs, jedoch entstanden aus der Zeitungslektüre. Ein weiteres, wichtiges Beispiel finden Sie in diesem Post.

Inzwischen denke ich sehr intensiv über den zweiten Band meiner Thriller-Reihe um die Journalistin Cori Stein nach. Ich weiß schon ungefähr, worum es gehen soll und was einige Schauplätze sein werden. Darüber recherchiere ich gezielt in Büchern und im Internet. Andererseits las ich kürzlich diesen Artikel im Freitag: Eine Kalasch bringt Bares. Was darin steht, ist erstklassiges Thrillermaterial. Ich sage nur “Waffenhandel”, “Geheimdienste” … Mein Buch wird das aber nicht eins zu eins aufgreifen – wie gesagt, habe ich schon andere Pläne ;-) Ich kann mir aber vorstellen, dass einige Details in die Geschichte einfließen oder vielleicht auch nur als Ausgangspunkt für andere Ideen dienen.

Lesen bildet – auch Krimiautoren. Deshalb fällt es mir übrigens auch so schwer zu sagen, wie viel ich arbeite. Zählt das viele Lesen und Stöbern im Internet als Arbeit? (Und wenn ja, für meinen Beruf als Journalistin oder für die Krimiautorin?) Oder als Freizeit? Im Grunde sind Schriftsteller enorm fleißig, denn letztlich “arbeiten” wir immer. Wer weiß schon, wann mich eine Beobachtung oder ein Erlebnis oder eine Tagtraum auf eine Idee bringt? Wenn mir jetzt noch jemand einen anständigen Stundenlohn dafür bezahlen würde ;-)

Neugierig, was es mit dem oben erwähnten Volkodav auf sich hat? Die Antwort finden Sie hier:


Sie haben kein Kindle-Gerät? Macht nichts. Es gibt kostenlose Kindle Lese-Apps für PC, iPad, iPhone und iPod touch (benutze ich), Android und Mac.

Sie haben einen anderen Reader, der epub-Dateien benötigt? Vielleicht finden Sie hier eine Lösung: Meine EBooks: Für alle Lesegeräte, weil DRM-frei.

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